Festnetzanschlüsse für das Internet wird es in Zukunft wohl nicht mehr geben. Denn die Möglichkeiten, die mobiles Internet bietet, werden immer größer. Die Übertragungsraten haben sich vielerorts der Geschwindigkeit von DSL genähert. Durch die Entwicklung des neuen Mobilfunkstandards LTE wird diese sogar weit übertroffen. Denn bei der 4. Generation der Mobilfunkübertragung ist von Datenraten bis zu 150 Mbit / s die Rede. Sollte dies der Falls sein, ist nach dem Netzausbau dem mobilen Internet Tür und Tor geöffnet. Videotelefonie über das Internet, ungestörtes spielen von Onlinegames oder Filme aus dem Netz ruckelfrei anschauen, all das wird dann möglich sein. Es soll sogar soweit gehen, dass auch Kameras und Spielekonsolen Anschluss an das World Wide Web erhalten sollen.
Doch bis es erst einmal soweit ist, wird es noch einige Zeit dauern. Um das Internet heute schon anständig nutzen zu können, kann der Fonic Surf Stick empfohlen werden. Dieser kostet im Startpaket 39,95 Euro. Bei diesem Preis ist auch die Simkarte enthalten. Versandgebühren werden nicht erhoben. Hat man das Paket erhalten, kann man eine Tagesflatrate für 2,50 Euro nutzen. Es muss kein langer Vertrag abgeschlossen werden. Auch eine monatliche Grundgebühr entfällt. Gesurft wird über das schnelle Mobilfunknetz des Anbieters O2.
Für die Internetnutzung gibt es viele Tarife zur Auswahl. Mobiles Internet ohne Vertrag ist besonders für Menschen geeignet, die sich nicht oft im Internet aufhalten müssen. Denn lange Verträge bringen auch oft hohe Fixkosten mit sich. Prepaid Internet gibt es in verschiedenen Ausführungen. Für viele Kunden ist eine Tagesflatrate die ideale Lösung. Hier entstehen nur dann Kosten, wenn das Internet auch genutzt wird. Ansonsten bleibt das vorab aufgeladene Guthaben bestehen. Auch die Buchung einer Monatsflatrate ist möglich. Diese erhält man für ca. 30 Euro. Eine Aufladung erfolgt in der Regel über einen Betrag von 10, 15 oder 25 Euro. Diese Vorgehensweise ist auch vielen Handynutzern schon bekannt. Einen Internet Stick und die Simkarte erhält man ab 25 Euro. Auch werden viele Sonderaktionen von den Anbietern beworben. Hier erhält man oft ein Startguthaben in Höhe von 5 – 10 Euro. Mit der Entwicklung der 4. Generation in der Mobilfunkübertragung wird es bald ganz neue Möglichkeiten geben. Das LTE (Long Term Evolution) wird hohe Übertragungsraten mit sich bringen. Diese wiederum werden zu neuen Tarifen führen. Mit den ersten LTE Tarifen kann aber vor 2011 nicht gerechnet werden. Doch von einer Revolution auf dem Mobilfunksektor sollte man heute schon ausgehen können.
Mobiles Internet Prepaid ist die ideale Lösung für Menschen, die sich nicht an lange Verträge binden wollen und dennoch nicht auf schnelles und sicheres Surfen im Internet verzichten möchten. Beim Prepaid für das Internet gibt es verschiedene Angebote. In den letzten Jahren sind die Preise für diese Tarife stark gesunken. Dies verdankt man vor allem dem Konkurrenzdruck der Anbieter.
Um das World Wide Web mobil nutzen zu können, wird ein Internet Stick und eine Simkarte benötigt. Diese wird in den Stick eingelegt und dann erfolgt der Anschluss über einen freien USB Port am PC oder Laptop. Die einmaligen Anschaffungskosten des Sticks liegen bei 30 – 80 Euro. Man sollte allerdings die Kombination aus Hardwarepreis und dem Tarif im Auge behalten. Denn oft wird der Stick zu einem günstigen Preis angeboten, doch die Tarife sind dann erheblich teurer.
Tagesflatrates, die man ab 2,40 Euro je Kalendertag erhalten kann, rechnen sich bei einer Nutzung des Internets von weniger als 10 Tagen im Monat. Monatsflatrates, bei denen man ein Datenvolumen zwischen 1 und 5 Gigabyte erhält, beginnen ab 20 Euro. Prepaid Internet ist ideal für junge Menschen, die sich nicht verschulden wollen. Denn es besteht keine Mindestvertragslaufzeit und es wird nur berechnet, was auch versurft wurde.
Vielen Nutzern wird es immer wichtiger, einen mobilen Zugriff auf das World Wide Web zu haben. Doch hier erweisen sich UMTS Flatrates mit Vertrag oft als zu teuer. Ein Surf Stick Prepaid kann hier die perfekte Lösung sein. Gerade für Nutzer, die nur gelegentlich im Internet surfen, lassen sich hier Kosten sparen. Eine Minutenabrechnung ist für Kunden interessant, die nur in dringenden Fällen das Internet nutzen wollen. Tagesflatrates sind dagegen für das Surfen an einigen Tagen im Monat zu empfehlen. Berechnet wird in beiden Fällen nur das, was auch versurft wurde. „Prepaid“ heißt ins Deutsche übersetzt soviel wie vorab bezahlen. Es wird ein vorgegebener Betrag, 15, 20 oder 25 Euro, auf eine Simkarte gebucht. Diese wird dann in einen Surf Stick eingelegt. Danach kann der Anschluss über einen USB Port erfolgen. Die Einrichtung der benötigten Software geschieht nach dem ersten Anschluss fast von selbst. Sie ist bereits vorinstalliert und in wenigen Minuten steht das Internet zur Verfügung. Dieser Internet Stick kann natürlich auch an andere Geräte angeschlossen werden. Einsteigerpakete erhält man von vielen Anbietern im Internet oder im Handel. Die Preise beginnen hier bei 30 Euro. Einmalige Anschaffungskosten und keine Vertragsbindung sind die ausschlaggebenden Merkmale eines Surf Sticks auf Prepaidbasis. Weitere Informationen dazu erhält man, wenn im Internet nach Notebook Flat gesucht wird.
Viele Menschen wollen das Internet mobil nutzen. Dies ist mit einem Handy oder einem Laptop + Internet Stick möglich. Um einen Internet Stick nutzen zu können, braucht man einen passenden Tarif. Doch gerade hier tun sich viele Fragezeichen auf. Denn eine UMTS Flatrate bedeutet auch gleichzeitig eine lange Vertragsbindung und monatliche Fixkosten. Hier kann ein Internet Stick Prepaid Abhilfe schaffen. Denn hier wird lediglich das Guthaben aufgebraucht, das auch versurft wurde. So gibt es keine Grundgebühr und keinen Mindestumsatz. Für Menschen, die sehr selten das Internet nutzen, kann eine Tagesflatrate die ideale Lösung sein. Denn hier wird nur der Tag berechnet, an dem der Zugriff auf das Internet erfolgte. Die nächsten 24 Stunden ist es dann egal, wie oft man sich wieder in das Internet einwählt. Erhältlich ist so eine Tagesflatrate bereits ab 2,40 Euro. Man kann sich auch für eine Monatsflatrate auf Prepaidbasis entscheiden. Diese sind ab 20 Euro zu haben. Für die Anschaffungskosten des Sticks und der Simkarte, sollte man mit Preisen ab 30 Euro rechnen.
Einen O2 Surf Stick erhält man jetzt bereits ab 24,99 Euro. Die ist 5 Euro günstiger als in letzter Zeit. Es ist sogar ein 5 Euro Startguthaben im Paket mit enthalten. Hier liegt die Dayflat bei 3,50 Euro am Tag.
Durch die Markteinführung des iPads in Deutschland ist natürlich auch die Anfrage nach iPad Tarifen gewachsen. Waren es anfänglich nur die Discounter blau.de und simyo, sind es nun auch T- Mobile, O2 und Vodafone, die auf das Preiskarussell mit aufgesprungen sind. O2 bietet seine Produkte in drei verschiedenen Ausführungen an. Diese Unterscheiden sich in der Höhe der Datenraten. Die Pakete sind in S (200MB), M (1GB) und L (5GB) unterteilt. Für 10 Euro erhält man die S- Variante. 15 Euro kostet das Medium- Paket und 25 Euro die L- Ausführung. Bei T- Mobile erhält man eine Monatsflatrate für 35 Euro. Vodafone teilt seine Angebote auch in die Höhe des Datenvolumens auf. Hier kann man für 14,95 Euro 200 MB inklusiv- Volumen erhalten. Die größere 3 GB Variante kostet 24,95 Euro. Der Discounter blau.de hat eine UMTS Flatrate für monatlich 19,90 Euro im Angebot. Viele Provider werben auch mit diversen Starterpaketen, die ein Guthaben beinhalten.
Für die Internet- Nutzung mit einem Handy, kann man eine Handy Surf Flatrate buchen. In der Regel wird hier keine Anschlussgebühr erhoben. Vertragslaufzeiten zwischen 6 und 24 Monaten sind üblich. Auch hier sind als Anbieter T- Mobile und Vodafone vertreten. Auch 1&1 hat ein günstiges Paket „mobile Internet- Flat“ mit auf dem Markt.
“… ab dem nächsten Jahr kann mit einer LTE Flatrate mobil im Internet gesurft werden …”
Wer in der heutigen Zeit mit UMTS das mobile Internet aufruft, erreicht eine Maximalgeschwindigkeit in Höhe von 384 Kbit/s. Diese Geschwindigkeit ist mehr als ausreichend um auch Unterwegs mit dem Handy oder Laptop mobil im Internet surfen zu können. Wer jedoch auch Unterwegs nicht auf DSL Geschwindigkeit verzichten möchte, der sollte darauf achten das sein zukünftiger UMTS Tarif HSDPA unterstützt. HSDPA ist der Datenturbo für UMTS und ermöglicht eine Maximalgeschwindigkeit von 7,2 MBit/s. Unter Laborbedingungen wurde bereits eine Geschwindigkeit von 14,4 Mbit/s erreicht. Diese Geschwindigkeiten können es locker mit einer DSL Verbindung aufnehmen. Allerdings bietet eine UMTS Verbindung gegenüber eines DSL Anschlusses den Vorteil, dass diese Geschwindigkeit überall erreicht wird. Im Durchschnitt beträgt die Geschwindigkeit von HSDPA ca. 1,8 Mbit/s – 3,6 Mbit/s. Diese Geschwindigkeiten sind vergleichbar mit einer DSL 2000 bzw. DSL 4000 Flatrate. Wer sich für einen solchen Tarif entscheidet, muss allerdings darauf achten, dass der UMTS Stick auch HSDPA unterstützt. Alle neuen Sticks unterstützen diesen Standard. Wer aber noch einen älteren Stick besitzt, sollte sich erkundigen ob dieser Stick per Update auf HSDPA aktualisiert werden kann. Das Gleiche gilt auch beim Mobiltelefon. Auch hier muss darauf geachtet werden, dass HSDPA unterstützt. Ansonsten liegt die Geschwindigkeit wie bereits oben erwähnt bei 384 Kbit/s.
Erkenntnis des Tages:
Mobiles Internet ohne Vertrag ist möglich, Mobiles Internet ohne SIM Karte ist jedoch nicht Möglich!
Wer sich mit dem Mobilem Internet verbinden möchte, der benötigt neben einem passendem Datentarif auch die passende Hardware. Der Kunde hat bei der Wahl der Hardware selten Alternativmöglichkeiten. Die erste Möglichkeit wäre, der Kunde kauft sich ein Netbook oder Notebook, wo ein SIM Kartenleser integriert ist. Mit diesem SIM Kartenleser hat der Kunde die Möglichkeit, sich mit dem Internet zu verbinden. Allerdings muss der Kartenleser die Funktionalität besitzen, dass er SIM Karten lesen kann. Ein herkömmlicher Kartenleser ist dort nicht ausreichend. Neben dem integrieten Kartenleser bietet sich noch die Möglichkeit für die externe Hardware Variante. Mit einem Internet Stick hat der Kunde die Möglichkeit, sich ebenfalls mit dem mobilem Internet zu verbinden. Der Internet Stick ähnelt vom optischer her sehr dem USB Stick. Allerdings hat der Internet Stick in der Regel keine Möglichkeit, Daten zu speichern. Viel mehr zeichnet sich der Internet Stick durch die Fähigkeit aus, SIM Karten zu lesen. Nachdem die SIM Karte in den Kartenschacht eingeführt wurde, wird der Stick über den USB Anschluss mit dem Computer verbunden. Anschließend installiert sich die Communication Software und der Kunde kann sich mit dem Internet verbinden. Doch neben der Hardware wird auch der richtige Tarif benötigt. Eine Flatrate, auch mobiles Internet Flatrate genannt kann dort sehr von Vorteil sein.